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Batthyány, Juliane - Wiener Kinos
Juliane Batthyány, Wiener KinosWien 2021ISBN 978-3-85161-256-1232 S. mit Farbabb., 21 x 23,5 cm; kartoniertDie in Wien geborene Fotografin Juliane Batthyány dokumentiert in diesem Buch, einer stark erweiterten Neuauflage eines im Jahr 2010 erschienenen Bildbands, den Alltag der letzten kleinen und mittleren Kinos in Wien. Sie beabsichtigt damit, deren Gegenwart ins Bewusstsein zu rufen und festzuhalten, ehe diese zur Vergangenheit wird – wie es in fünf der 21 vorgestellten Filmtheatern in den letzten Jahren bereits der Fall war.

29,00 €*
Jahn, Harald A. - Randschaften. Auf der Suche nach dem Wien unserer Kindheit
Harald A. Jahn,Randschaften. Auf der Suche nach dem Wien unserer KindheitWien 2021ISBN 978-3-85161-246-2256 S., 390 Farbabb. im Text, 29,7 x 21 cm; broschiertZum Buch:In den 1980er Jahren war Wien ein düsteres Häusermeer, und doch waren die grauen Fassaden, die eigenartigen Geschäfte, die dunklen Durchhäuser, das flackernde Neonlicht auf ihre Weise magisch. Für manche war das daher das wirkliche, heute verlorene Wien, verschwunden unter dem Einheitsbrei sanierter Fassaden, Fußgängerzonen und moderner Internationalität.Aber an manchen Stellen der Stadt war die Zeit unaufmerksam, ist Wien geblieben, wie es vor 40 Jahren war. In diesem Buch mischt sich die Erinnerung mit Erhaltenem, Eigenartiges mit Typischem: Ein Reiseführer in das Wien unserer Kindheit.

34,90 €*
Jahn, Harald A. - Kenopsia
Harald A. Jahn,Kenopsia. Urban Explorations and Lost Places in ViennaWien 2019ISBN 978-3-85161-214-1Zweisprachig Deutsch - Englisch244 S., 390 Farbabb. im Text, 29,7 x 21 cm; broschiertZum Buch: Kenos – Altgriechisch: leer, freiOpsis – Altgriechisch: Ansicht, Aussehen… Urban Slang für die unheimliche Atmosphäre eines Ortes, der einmal von Menschen bevölkert war, aber jetzt verlassen und völlig still ist – eine leere Fabrikshalle, ein vergessenes Schloss, eine verlassene Stadt. Die Menschen fehlen an diesen Orten, sind nur Erinnerung, ferne Schatten; die verfallenden Gebäude zeigen sich im Untergang noch einmal in ihrer wahren Schönheit: Wie eine alternde Ballerina, die sich von der Bühne zurückgezogen hat, aber ein letztes Mal ihre früheren Pirouetten in ihrer ganzen Grandezza zeigt. Der Autor und Fotograf Harald A. Jahn führt in diesem sehr persönlichen Buch zu den interessantesten „Lost Places“ um Wien, zeigt Vergessenes, Verlorenes oder Unbeachtetes. Die Geschichte der Objekte wird dabei ebenso beschrieben wie das eigene Erleben; Adressangaben und Interviews ergänzen diese Expedition an unbekannte Orte, deren Geheimnisse die Stadt mitprägen.

34,90 €*
Jahn, Harald A., Das Wunder des Roten Wien – Band II: Aus den Mitteln der Wohnbausteuer
Harald A. Jahn,Das Wunder des Roten WienBand II: Aus den Mitteln der Wohnbausteuer Wien 2015ISBN 978-3-85161-076-5 312 S., zahlr. Farbabb., 12 Kartenbeilagen, 29,7 x 21 cm; kartoniert Zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Bürgerkriegsjahr 1934 hat die Gemeinde Wien Stadt fast 65.000 Wohnungen geschaffen. Der Gesamtbestand an Wohnungen der Stadt wurde um 11% erhöht – in 15 Jahren, die zu den schwierigsten der Republik gehören. Mit den in den Gemeindebauten untergebrachten Einrichtungen – von Kindergärten und Wäschereien über Geschäfte, Kaffeehäuser und Büchereien bis hin zu Kinos und Theatern – ist die Sozialdemokratie im Stadtbild fest verankert.   „Wenn wir einmal nicht mehr sind, werden die Steine für uns sprechen“: Das war der berühmte Kernsatz der Rede von Bürgermeister Karl Seitz zur Eröffnung des Karl Marx-Hofes. Im heutigen Österreich sind die furchtbaren Kämpfe der Zwischenkriegszeit weitgehend vergessen; geblieben sind die Gemeindebauten des Roten Wien als Denkmal der Idee, dass Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres Standes Recht auf ein würdiges Leben haben.   In zwei reich bebilderten Bänden mit dem Titel „Das Wunder des Roten Wien“ erzählt der Autor und Fotograf Harald A. Jahn die Geschichte der Sozialdemokratie und der Menschen, die sie geformt haben, und zeigt auf Hunderten von Fotos die meist übersehene Schönheit der Architektur des Roten Wien.Band II „Aus den Mitteln der Wohnbausteuer“ führt den Leser direkt zu den schönsten Gemeindebauten der Stadt: Eingebettet in fünfzehn Spaziergänge wird eine repräsentative Auswahl der interessantesten Häuser der Zwischenkriegszeit beschrieben, die von den besten Architekten ihrer Epoche in einer unglaublichen Vielfalt verwirklicht wurden. Eigens angefertigte Karten erleichtern die Orientierung; großzügige Fotoseiten, Anekdoten und Hintergrundartikel machen den Band zu weit mehr als einem Reiseführer durch die Vergangenheit und Gegenwart Wiens.  

39,90 €*
Jahn, Harald A., Das Wunder des Roten Wien – Band I: Zwischen Wirtschaftskrise und Art déco
Harald A. Jahn,Das Wunder des Roten WienBand I: Zwischen Wirtschaftskrise und Art décoWien 2015ISBN 978-3-85161-075-8 302 S., zahlr. Farbabb., 29,7 x 21 cm; kartoniert Zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Bürgerkriegsjahr 1934 hat die Gemeinde Wien fast 65.000 Wohnungen geschaffen. Der Gesamtbestand an Wohnungen der Stadt wurde um 11% erhöht – in 15 Jahren, die zu den schwierigsten der Republik gehören. Mit den in den Gemeindebauten untergebrachten Einrichtungen – von Kindergärten und Wäschereien über Geschäfte, Kaffeehäuser und Büchereien bis hin zu Kinos und Theatern – ist die Sozialdemokratie im Stadtbild fest verankert.   „Wenn wir einmal nicht mehr sind, werden die Steine für uns sprechen“: Das war der berühmte Kernsatz der Rede von Bürgermeister Karl Seitz zur Eröffnung des Karl Marx-Hofes. Im heutigen Österreich sind die furchtbaren Kämpfe der Zwischenkriegszeit weitgehend vergessen; geblieben sind die Gemeindebauten des Roten Wien als Denkmal der Idee, dass Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres Standes Recht auf ein würdiges Leben haben.   In zwei reich bebilderten Bänden mit dem Titel „Das Wunder des Roten Wien“ erzählt der Autor und Fotograf Harald A. Jahn die Geschichte der Sozialdemokratie und der Menschen, die sie geformt haben, und zeigt auf Hunderten von Fotos die meist übersehene Schönheit der Architektur des Roten Wien.   Band I „Zwischen Wirtschaftskrise und Art Déco“ führt in das Thema ein, wobei die historischen Hintergründe ausführlich erläutert und in einem „Tagebuch der Republik“ chronologisch abgehandelt werden. Anschließend werden die wichtigsten Architekten und ihre Großbauten vorgestellt – sie demonstrieren die Vielfalt der Auffassungen und Denkrichtungen in der Architektur nach dem Ende der Monarchie. Eine kurze Übersicht skizziert die weitere Entwicklung des kommunalen Wohnbaus bis zur Jahrtausendwende. Um die Architektur des Roten Wien in einen umfassenderen Kontext zu stellen, werden Seitenblicke auf Arbeitersiedlungen in Österreich und in anderen europäischen Ländern geworfen. Im abschließenden Kapitel „Leben im Gemeindebau“ gewähren verschiedene Personen Einblick in ihre Gemeindewohnung.

39,90 €*