Willkommen im Online Shop des Phoibos Verlages
Aktuelle Information
Die in den Kategorien Sonderangebote und Antiquariat aufgeführten Bücher werden mit 10% Rabatt abverkauft, stärker preisreduzierte Titel sind speziell gekennzeichnet; der Rabatt wird erst im Warenkorb ausgewiesen.Über uns
Der Phoibos Verlag wurde im Jahr 1992 mit dem Ziel gegründet, archäologische und althistorische Fachliteratur aus den Arbeitsbereichen der österreichischen Universitätsinstitute zu publizieren und international zu vertreiben. Aus dieser Arbeit entstanden nach und nach Kooperationen mit außeruniversitären archäologischen/althistorischen Einrichtungen sowie Institutionen anderer Fachgebiete.
Das Verlagsprogramm wuchs über den anfangs definierten Themenschwerpunkt hinaus: Es umfasst nun unter anderem auch Reiseberichte, Führer und Kataloge, Abhandlungen zur Architektur diverser Epochen sowie Publikationen, die sich dem Thema Eisenbahn und öffentlicher Nahverkehr widmen.
Adalya 28 / 2025Antalya/Istanbul 2025ISSN 1301-2746VI + 734 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 26,5 x 19,5 cm; broschiert / softcover
Julia Braungart,Studien zur frühkupferzeitlichen Foeni-Gruppe im südwestlichen Rumänien anhand der Gefäßkeramik aus Foeni-Cimitirul OrtodoxCluj – Napoca 2022ISBN 978-606-020-444-2626 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Salvator Žitko – Brigitta Mader,Med Benetkami in Dunajem [Zwischen Venedig und Wien]Kulturna dediščina kot predmet nacionalnega prestiža in istrske identiteteKoper – Capodistria 2025ISBN 978-961-6732-71-0252 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover slowenisch (S. 1 - 176) und deutsch (S. 177 - 234) Das Buch „Zwischen Venedig und Wien“ von Salvator Žitek und Brigitte Mader enthüllt eine lange verborgene Geschichte über das Schicksal des kulturellen Erbes Istriens und der Küste während der Evakuierungen in Kriegszeiten und der politischen Umsiedlungen nach dem Krieg und wirft wichtige Fragen zum Denkmalschutz und zur gemeinsamen Verantwortung im heutigen Europa auf. In der Studie „Zwischen Venedig und Wien“, die das Ergebnis ihrer langjährigen Forschung auf dem Gebiet des Kulturerbeschutzes im Gebiet der ehemaligen österreichischen Küste, später der Julischen Alpen und heute insbesondere Istriens mit seinem nahen Hinterland ist, befassen sich die Autoren mit Fragen im Zusammenhang mit der Haltung der jeweiligen Regierungsstrukturen gegenüber beweglichem Kulturgut, aber auch mit den Massenevakuierungen zwischen 1940 und 1944 von wertvollen Kunstwerken, archäologischem Material, Archiven und individuellen Büchersammlungen, insbesondere aus Koper und Piran, die nach 1945 und 1954, als sich die politischen Grenzen änderten, auf italienischem Boden verblieben und Gegenstand zwischenstaatlicher Verhandlungen und Restitutionsforderungen wurden. Aufgrund der noch immer ungelösten Probleme und der unterschiedlichen Ansichten von Fachkreisen beiderseits der ehemaligen Grenze ist die Monographie äußerst aktuell und wichtig für einen umfassenderen Einblick in diese Thematik, auch für die breite Öffentlichkeit und verantwortliche Kreise, da sie zu einer nachdenklichen Reflexion im Kontext gemeinsamer Anstrengungen und der Pflege von Werten im Rahmen der heutigen Europäischen Union anregt.
Barbara Porod – Ortwin Hesch – Johanna Kraschitzer (Hrsg.),Flavia Solva. Die Ausgrabungen des Universalmuseums Joanneum. Band 1 Grabungstagebücher Walter Schmid, Mosaikboden, Gebrauchskeramik, Feinkeramik, Glas, Tierreste (Schild von Steier, Beiheft 13)Graz 2025ISBN 978-3-903179-84-4ISSN 2078-0141576 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., USB-Stick, 28 x 22 cm; kartoniert/hardcoverSeit 150 Jahren gräbt das Universalmuseum Joanneum in Flavia Solva – und nun liegen endlich die kompakten Ergebnisse einer lange überfälligen wissenschaftlichen Aufarbeitung vor. Fast 2000 Kisten mit bislang kaum gesichtetem Fundmaterial warteten in den Depots darauf, systematisch untersucht zu werden. Dank der seit 2021 laufenden Forschungsinitiative – ermöglicht durch finanzielle Mittel des Landes Steiermark sowie Bundesförderungen für den Denkmalschutz – konnte nun ein großer Schritt gesetzt werden: Rund 85 % des Materials waren zuvor völlig unbearbeitet, jetzt liegen die Erkenntnisse erstmals gesammelt vor. Das neue Buch bietet faszinierende Einblicke in die archäologische Forschungsgeschichte und macht jahrzehntelang verborgene Funde zugänglich. Ein Muss für alle, die sich für Archäologie, Steiermark und römische Geschichte interessieren!
Philia. International Journal of Ancient Mediterranean Studies. 11, 2025Wien 2025ISSN 2149-505XISBN 978-3-85161-332-2240 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert / hardcover
Gephyra 30, 2025Wien 2025ISBN 978-3-85161-333-9ISSN 1309-3924220 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; broschiert/softcover
Fundort Wien. Berichte zur Archäologie 28/25Wien 2025ISBN 978-3-85161-329-2384 S./pp., zahlr. Farb-, S/W-Abb. und Pläne im Text, 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Προσόδια: Μελέτες για τις αρχαίες λατρείες προς τιμήν του Μανόλη Βουτυρά / Prosodia. Studies on Greek and Roman Cults in Honour of Emmanuel VoutirasAthen 2025ISBN 978-960-386-731-9XXX + 497 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Iris Ott – Brigitta Schmid – Reinhard Golebiowski – Christian Köberl,NHM Top 100 (englisch) Wien 2016² ISBN 978-3-903096-07-3232 pp., num. colour figs., 21,5 x 21,5 cm; hardcover The top 100 objects at the natural histoy museum: discovering 4.5 Billion years of earth history and the evolution of life.
Yannis Stoyas – Stelios Damigos, Sylloge Nummorum Graecorum Greece 8 The KIKPE Collection of Bronze Coins, Vol. IISupplement of Ancient Greek Coins. Roman Provincial Coins and Coins of Contemporary KingdomsAthens 2024ISBN 978-960-404-415-3314 S./pp., zahlr. S/W-Abb./num. b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und KollisionenWien 2016ISBN 978-3-903096-12-732 S., 29,7 x 21 cm, zahlr. Farbabb.; softcoverEine Reise zum Ursprung des Universums Die Ausstellung "Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen" lädt ein zu einer Spurensuche, die über 13 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit, zum Ursprung des Universums, führt. Entstanden als Zusammenarbeit zwischen dem Naturhistorischen Museum Wien und dem Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), thematisiert die Ausstellung Fragen, die die Menschen seit Jahrhunderten beschäftigen und uns an die Grenzen nicht nur unseres Wissens, sondern auch unseres Vorstellungsvermögens führen: Woraus besteht unser Universum? Was ist dunkle Materie? Hat das Universum einen Anfang und ein Ende? Was war vor dem Urknall? Antworten darauf bieten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Teilchenphysik und der Kosmologie. Zeitgenössische Werke von Kunstschaffenden machen die Unendlichkeit des Weltalls, die gigantischen Zeithorizonte und die Erforschung des Urknalls auf völlig konträre, sinnliche Weise erfahrbar.
Iris Ott – Brigitta Schmid – Reinhard Golebiowski – Christian Köberl,NHM Top 100 Wien 2012 ISBN 978-3-902421-59-3232 S., zahlr. Farbabb., 21,5 x 21,5 cm; kartoniertDie Top 100 Objekte im Naturhistorischen Musuem: eine Entdeckungsreise durch 4,5 Milliarden Jahre Geschichte der Erde und des Lebens.