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Pantelis Charalampakis – Georgi Sengalevich (eds.),In memoriam professoris Ivani Jordanov(Bulletin of the National Archaeological Institute, vol. 51) Sofia 2026ISBN 978-619-254-059-3 250 S./pp., zahlr. Farb. und S/W-Abb./ num. colour and b/w-figs., 28 x 20 cm; broschiert/softcover
Mustafa H. Sayar (ed.), Colloquium Traiani.Proceedings of the Colloquium on the Roman Emperor Marcus Ulpius Traianus.Antalya, 6-8 August 2017Istanbul 2026ISBN 978-625-8520-73-6VIII + 220 S./pp.; zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 28 x 21,5 cm; kartoniert/hardcoverThis volume collects research presented at the international academic conference held in Antalya, Turkey, from August 6 to August 8, 2017, focusing on the life, reign, and legacy of the Roman emperor Trajan.August 2017 was the 1900 th anniversary of the death of the Roman emperor Traianus who died on 7/8 August 117 in ancient Selinus near Gazipaşa.
Sevgi Gürdal,MÖ. III.Binyılda Konya Karahöyük Erken Tunç Çağı & Erken Tunç Çağı'ndan Orta Tunç Çağı'na Geçiş Dönemi (XXVII. - V. Tabakalar)Ankara 2024 ISBN 978-625-6925-66-3VIII + 172 S./pp., zahlr. Farbabb./num. colour figs., 28 x 22 cm; kartoniert/hardcoverDas von Sevgi GÜRDAL verfasste Buch mit dem Titel „Konya Karahöyük im 3. Jahrtausend v. Chr., die Frühbronzezeit und die Übergangsphase von der Frühbronzezeit zur Mittelbronzezeit (Schichten XXVII–V)“ besteht aus drei Hauptteilen. Teil I enthält Informationen zu den Ausgrabungen in Konya Karahöyük in den Jahren 1953–1992, zur Schichtung des Hügels sowie zur Architektur der frühen Bronzezeit und der Übergangsphase von der frühen zur mittleren Bronzezeit. Teil II befasst sich mit den Herstellungstechniken der Keramik der frühen Bronzezeit und der Übergangszeit von der frühen zur mittleren Bronzezeit, den Keramikgruppen sowie der typologischen Untersuchung der Keramik. Kapitel III befasst sich mit den übrigen Fundstücken aus Ton, Stein, Knochen und Metall, die in den Schichten der frühen Bronzezeit und der Übergangsphase von der frühen zur mittleren Bronzezeit gefunden wurden. Im Abschnitt „Ergebnisse und Auswertung“ werden alle Funde aus Karahöyük aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. in ihrem gesamten Kontext ausgewertet. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)The book titled *Konya Karahöyük in the 3rd Millennium BCE: The Early Bronze Age & the Transition Period from the Early Bronze Age to the Middle Bronze Age (Layers XXVII–V)*, prepared by Sevgi GÜRDAL, consists of three main sections. Section I contains information regarding the 1953–1992 excavations at Konya Karahöyük, the stratigraphy of the mound, and the architecture of the Early Bronze Age and the transition period from the Early Bronze Age to the Middle Bronze Age. Section II covers the production techniques, ceramic groups, and typological analysis of pottery from the Early Bronze Age and the transition period from the Early Bronze Age to the Middle Bronze Age. Chapter III covers other ceramic finds, stone artifacts, bone artifacts, and metal artifacts recovered from the Early Bronze Age and the transition period from the Early Bronze Age to the Middle Bronze Age strata. In the Conclusion and Evaluation Chapter, all finds from Karahöyük dating to the 3rd millennium BCE have been evaluated in their full context. Translated with DeepL.com (free version)
Krystina Kubina – Giulia Rossetto (Hrsg.),Spurensuche Byzanz.Fragmente des Griechischen Mittelalters(Nilus 30)Wien 2026ISBN 978-3-85161-338-4175 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb. / num. colour and b/w-figs., 24 x 17 cm; englisch Broschur / softcoverGeschichte ist immer unvollständig. Welche Fragmente überliefert wurden, folgt einem Zusammenspiel von Zufall und bewusster Auswahl. Dies gilt auch für das byzantinische Kaiserreich, das im Mittelalter den östlichen Mittelmeerraum dominierte. Die Sonderausstellung des Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich dem Fragment als Chance und Herausforderung für unser Verständnis vergangener Kulturen und unser Wissen über die byzantinische Geschichte: Wie überlebten physische Bruchstücke älterer Bücher? Wie wurden Textausschnitte in neue Zusammenhänge gestellt? Wie erlauben uns Einzeldokumente, eine komplexe Gesellschaft zu rekonstruieren?
Adela Bâltâc – Christina Ştirbulescu – Andreea Ştefan, Catalogul Colecţiei Lapidarium. I, Piese greco-romane[Le catalogue des collections du Lapidarium (I). Les pièces gréco-romaines]Bucureşti 2015ISBN 978-973-750-267-4300 S./pp., zahlr. Farbabb. / num. colour figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcoverDieses Werk präsentiert die Gesamtheit der Sammlungen an Statuen, Inschriftensteinen und architektonischen Steinelementen des Rumänischen Nationalmuseums für Geschichte. Zu jedem der 304 Exponate gibt es einen kurzen Einführungstext (Hintergrund, Maße, Literaturhinweise…) sowie ein großformatiges Farbfoto. Der Text der Inschriften wird wiedergegeben und übersetzt. Das Buch gewährt einen Einblick in eine Sammlung, die aufgrund der teilweisen Schließung des Museums seit fast 20 Jahren leider nur selten ausgestellt war. Es enthält einige bisher unveröffentlichte Stücke. This volume presents the complete collection of statues, inscribed stones and architectural stone elements held by the Romanian National Museum of History. Each of the 304 exhibits is accompanied by a brief introductory text (background, dimensions, references, etc.) and a large-format colour photograph. The text of the inscriptions is reproduced and translated. The book offers a better insight into a collection which, due to the museum’s partial closure, has unfortunately been exhibited only rarely for almost 20 years. It contains several previously unpublished items.
Colloquium Cetium 2024. Raetia, Noricum und Pannonia vom 3. bis ins 6. Jahrhundert. Akten der Tagung vom 21.–24. November 2024 in St. Pölten(Wissenschaftliche Reihe des Stadtmuseums St. Pölten [WISP], Band 4)St. Pölten 2026ISBN 978-3-9505220-8-2440 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; broschiert/softcover
100 Jahre Koldewey-Gesellschaft. Entstehungskontext, Gründung, Geschichte 1926-2026herausgegeben für die Koldewey-Gesellschaft von Ursula Quatember und Elke RichterWien 2026ISBN 978-3-85161-336-0606 S./pp., zahlr. Farb- u. SW-Abb. / num. colour and b/w-figs., 24,5 x 17,5 cm; kartoniert/hardcover100 Jahre Koldewey-Gesellschaft – das bedeutet einerseits das runde Jubiläum einer Vereinigung, welche die Disziplinen der Archäologischen und Historischen Bauforschung durch Vernetzung, wissenschaftlichen Austausch und die Vertretung der Fachinteressen wesentlich mitgeprägt hat, von diesen aber auch geprägt wurde. Es bedeutet gleichzeitig mehr als ein Jahrhundert baugeschichtlicher Forschung, in der die Koldewey-Gesellschaft ein wichtiger ›Player‹ neben anderen war und ist. Zunächst wird der historische Kontext der 1920er Jahre erläutert, der zur Gründung der Koldewey-Gesellschaft führte und ohne den die Vorgänge nicht verständlich wären. Die Gründung der Gesellschaft 1926 in Bamberg wurde maßgeblich von den einzelnen Akteuren, ihrer Rolle in der Bauforschung und ihren Beziehungen geprägt, sodass die Gründungsmitglieder im zweiten Kapitel im Vordergrund stehen. Doch auch sie waren wiederum geprägt von ihren Lehrern und akademischen Umgebungen, auf die im dritten Kapitel eingegangen wird. Die Koldewey-Gesellschaft als Institution – ihre Satzung, die Namenswahl, die Mitgliederentwicklung und die Anliegen der Gesellschaft in den 1920er und 1930er Jahren werden in Kapitel 4 und zwei Exkursen kurz sowie in Kapitel 5 näher betrachtet. Parallel zum Heranwachsen einer neuen Generation von Forschenden kam es zum Erstarken des Nationalsozialismus. Der Rolle einzelner Gesellschaftsmitglieder in dieser Zeit sowie der unter ideologischen Vorzeichen erfolgten Bedrohung des wissenschaftlichen Ansatzes in der archäologischen Forschung, was Ulrich Klein als ›prähistorische Wende‹ bezeichnet, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Der letzte Abschnitt der historischen Betrachtungen widmet sich der Gesellschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei wird zunächst die Wiedergründungsphase nach dem Zweiten Weltkrieg beleuchtet, um darauf aufbauend die Vereinsstruktur, die Akteure und die Aktivitäten bis ungefähr 1990 darzustellen.
Francisco J. García Fernández – Antonio Sáez Romero – Violeta Moreno Megías – Max Luaces (eds.),From East to West and Back Again. Societies, Economics and Ceramics in the Hellenistic WorldProceedings of the 5th Conference of IARPotHP, Seville, June 2021, 22th-25th(IARPotHP 5)Wien 2026ISBN 978-3-85161-334-6697 S./pp., zahlr. Farb- und S/W-Abb./num. colour and b/w-figs., 29,7 x 21 cm; kartoniert/hardcover
Adalya 28 / 2025Antalya/Istanbul 2025ISSN 1301-2746VI + 734 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 26,5 x 19,5 cm; broschiert / softcover
Gabriele Koiner,Antike Skulpturen aus Zypern im Universalmuseum Joanneum in Graz(Schild von Steier, Beiheft 14)Graz 2026ISBN 978-3-903179-90-5ISSN 2078-0141187 S./pp., zahlr. Farb-Abb./num. colour figs., 28 x 22 cm; broschiert/softcover
Walter Paul Schussmann,Der Zeustempel in Olympia als Stíftungsbau des demokratischen Elis.Neue Interpretationen zu den vier Metopen mit AthenaWien 2026ISBN 978-3-85161-331-5158 S./pp., zahlr. S/W-Abb. / num. b/w-figs., 24 x 17 cm; broschiert/softcoverMit der vorliegenden Arbeit hat sich der Verfasser vier Aufgaben gesetzt: 1. die Vorgänge auf den Metopen M 1, M 3, M 10 und M 12 zu analysieren und ihren Aussagegehalt zu bestimmen,2. die Rolle Athenas im Metopengeschehen zu untersuchen und den Wandel in ihrem Bild zu erklären, 3. zu prüfen, in welchem Verhältnis die Geschehnisse auf den Giebeln zu den Metopen stehen, um schließlich 4. darauf aufbauend zu versuchen, auf die Frage nach der Bedeutung der Stiftung des demokratischen Elis als Bildträger eine Antwort zu finden. Als Ergebnis fällt neues Licht auf den frühklassischen Bauschmuck des Zeustempels in Olympia. Es erhellt sowohl Details als auch das Ganze: die aufeinander bezogenen Mythen und den historischen Hintergrund.