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Lukians Schrift "Wie man Geschichte schreiben soll". Kommentar und...

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Lukians Schrift "Wie man Geschichte schreiben soll". Kommentar und Interpretation (e-book)

Select Porod, Robert
A - Phoibos Verlag
Phoibos Humanities Series [PhHS] 1
Sofort lieferbar

Robert Porod,
Lukians Schrift "Wie man Geschichte schreiben soll".
Kommentar und Interpretation (e-book)

(Phoibos Humanities Series 1)

Wien 2013

ISBN 978-3-85161-091-8

688 S.

Inhaltsverzeichnis

I 1 Der historische und literarhistorische Kontext 9

I 1. 1 Lukians Biographie

I 1. 2 Der Partherkrieg und Lukians Methodenschrift

I 1. 3 Die Datierungsfrage

I 1. 4 Lukians Schrift im Kontext der zeitgenössischen Historiographie

I 2 Die literarische Form der Schrift

I 2. 1 Forschungsstand und Themenstellung

I 2. 2 Lukians Verwendung der Briefform

I 2. 3 Isokrates und der paränetische Brief

I 2. 4 Die Paränese bei Lukian und in der kaiserzeitlichen Literatur:

Dion Chrysostomos und Musonius Rufus

I 2. 5 Das lukianische Konzept von Nutzen durch Spott

I 2. 6 Der lehrhafte Brief über ein literarisches Thema

I 2. 7 Der lehrhafte Brief über ein literarisches Thema: Ps. Longinos und Lukian

I 2. 8 Der lehrhafte Brief über ein literarisches Thema: Horaz und Lukian

I 2. 9 Lukian in der Maske des Diogenes von Sinope

I 2. 10 Lukians Methodenschrift: Aufbau und Gedankenführung

Der erste Teil der Schrift (Kap. 1–13)

Der zweite Teil der Schrift (Kap. 14–32)

Der dritte Teil der Schrift (Überleitung: Kap. 33, Hauptteil: Kap. 34–60)

Das Verhältnis der einzelnen Schriftteile zueinander

Der Epilog der Schrift (Kap. 61–63)

Athletenvergleiche und Paradigma Alexander

I 3 Lukian und die antiken geschichtsmethodologischen Diskurse

I 3. 1 Die Schriften des Theophrast und des Praxiphanes περί ιστορίας

I 3. 2 Argumente gegen die Existenz einer Theorie der tragischen Geschichtsschreibung

I 3. 3 Anschaulichkeit und Pathos als ein antiisokrateisches Konzept

I 3. 4 Die mit Anschaulichkeit und Pathos eng verbundenen Gefahren

I 3. 5 Das pragmatische Geschichtskonzept des Lukian und des Polybios

I 3. 6 Lukian und der Stil im Geschichtswerk

I 3. 7 Von Lukian selbst vorgenommene Adaptationen

I 3. 8 Weitere Schriften περί ιστορίας und deren Relevanz für Lukian

I 3. 9 Dionysios von Halikarnaß und Lukian: Zwei miteinander unvereinbare Konzepte

I 4 Die Namensproblematik in den literarkritischen Schriften Lukians

I 4. 1 Die kritisierten Historiker – Fiktion oder Realität?

I 4. 2 Die Identitätsproblematik in anderen literarkritischen Schriften Lukians

II Lukians Schrift und die Qualifikation des Historikers zur Geschichtsschreibung

II 1 Die wissenschaftliche Arbeitsweise des Historikers

Die Recherche des Historikers

Das epistemologische Problem historischer Wahrheitsfindung

Lukians Spiel mit historiographisch–rhetorischen Konventionen

Conclusio

II 2 Das intellektuelle Profil des Historikers

Lukians innovatives Konzept der σύνεσις πολιτική

Intellekt (σύνεσις) oder Erfahrung (εμπειρία)?

II 3 Das Ethos des Historikers

1 a) Die Freiheit (ελευθερία) des Historikers von Furcht (φόβος) und Hoffnung (ελπίς)

1 b) = Metaebene zu 1 a: Die Freiheit (ελευθερία) des Kynikers von Furcht (φόβος) und

Hoffnung (ελπίς)

2 a) Die Freimütigkeit (παρρηρία) und Wahrheitsliebe (αλήθεια) des Historikers

2 b) = Metaebene zu 2 a: Die Unverblümtheit (παρρηρία) und Wahrheitsliebe (αλήθεια) des Kynikers

3 a) Die staatsbürgerliche Ungebundenheit des Historikers (άπολις)

3 b) = Metaebene zu 3 a: Die staatsbürgerliche Ungebundenheit des Kynikers (άπολις, κοσμοπολίτης)

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